Kirchengemeinden im Alten Amt

Taufe, Konfirmation, Trauung, Beerdigung …

Wir, die Kirchengemeinde Kalefeld freuen uns, wenn Sie Ihr Kind taufen lassen wollen.

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Friedhof Kalefeld-Dögerode

Alles über unseren Friedhof an der Weissenwasserkirche.

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Gruppen und Kreise

Die Kirchengemeinde Kalefeld - Dögerode bietet verschiedene Gruppen und Kreise für alt und jung an.

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Musikalisches

Was wir in 2019 an Musikalischen Veranstalltungen zu bieten haben ....

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Kinder, Konfirmanden und Jugendliche

Auch für Kinder, Konfirmanden und Jugendliche hat die Kirchengemeinde einiges zu bieten.

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Mitarbeiten, Gutes tun und Spenden.

Sie können der Kirchengemeinde auf verschiedene Art und Weise helfen.

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Taufe, Konfirmation, Trauungen, Beerdigungen

Taufe, Konfirmation, Trauung, Beerdigung ...
Wir, die Kirchengemeinde Kalefeld freuen uns,
wenn Sie Ihr Kind taufen lassen wollen.
 
 Altar 4 fertig
 
 
Jesus hat die Kinder zu sich gerufen, um sie zu segnen. So taufen wir heute Menschen jeden Alters. Entscheidend ist dabei der Wunsch der Eltern und der Paten oder des Täuflings selbst.
Oft stellt sich die Frage der Kirchenzugehörigkeit:
Natürlich sollten die Eltern einer christlichen Kirche angehören, denn Taufe eines Kindes ist Aufnahme in die christliche Gemeinde und bedarf einer Fortführung im Alltag. Wir wünschen uns von den Eltern, dass sie ihr Kind zum Glauben hinführen.
Allerdings besteht bei uns im Einzelfall die Möglichkeit, dass Pastor und Kirchenvorstand gemeinsam beschließen, auch Kinder zu taufen, deren Eltern ausgetreten sind.
Paten allerdings müssen Mitglied einer christlichen Kirche sein, da sie ja für dieses christliche Ehrenamt ausgewählt werden und das Versprechen abgeben, den Glauben des Kindes zu fördern. Es können ein oder mehrere Paten sein, unter denen mindestens einer oder eine evangelisch ist. Paten/ innen, die nicht in unserem Gemeindegebiet wohnen, benötigen eine Patenbescheinigung vom Pfarramt an ihrem Wohnsitz.
 
Da die Taufe wie das Abendmahl grundlegende Ereignisse einer Kirchengemeinde sind, finden Taufen nur in öffentlichen Gottesdiensten statt.
Zweimal im Jahr gibt es einen Tauferinnerungs-Gottesdienst - meist am Samstagnachmittag.
 
Das Taufgespräch:
Im Taufgespräch geht es vor allem darum, einander näher kennen zu lernen und gegenseitige Vorstellungen, Erwartungen und Wünsche zu klären. So kommen die unterschiedlichen Aspekte der Taufe zur Sprache.
Taufe bedeutet Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen und in die Kirche, die Jesus Christus als ihren Herrn bekennt.

In der Taufe geben Eltern und Paten (oder der Täufling selbst) eine Antwort auf die Zusage Gottes, dass Gottes Liebe schon vor der Geburt eines Menschen über dessen Leben steht. Die Taufe symbolisiert durch das Wasser ein Abwaschen der Sünde, zu der wir alle neigen. Taufe meint also "von neuem geboren werden."
Die Taufe ist (neben dem Abendmahl) das zweite Sakrament in der evangelischen Kirche. Sie wird von fast allen christlichen Kirchen anerkannt und ist nicht wiederholbar. Die Taufe erinnert daran, dass Jesus Christus als der Auferstandene das "Licht der Welt" ist und auch Anna und Marie Licht und Leben vermittelt.
Die Taufe ist die Voraussetzung, um konfirmiert zu werden. Die spätere Konfirmation stellt die Bestätigung und Bekräftigung des Taufversprechens dar.
 
Orgel 4 fertig 
 
Was ist zu klären?
Der Taufgottesdienst soll möglichst persönlich gestaltet sein. Er soll Ihnen in schöner Erinnerung bleiben. Dabei gilt es, feste Rituale und Symbole mit den jeweiligen persönlich gewünschten Elementen in Einklang zu bringen:
Deshalb ist es schön, wenn sich Ihre Familie mit eigenen Vorstellungen, Ideen und auf andere Weise am Gottesdienst beteiligt:
 
- Wollen Sie die Taufkerze für Anna und Marie gestalten?
- Wählen Sie einen Taufspruch. Sie können selbst in der Bibel lesen oder die beigefügte Auswahl zur Hilfe nehmen
- Suchen Sie nach Liedern, die für Sie die Freude und die Festlichkeit des Tages aufgreifen.
- Haben Sie Lust, für den Blumenschmuck in der Kirche zu sorgen und sie so zu gestalten, wie es Ihnen gefällt?
- Gern können Sie oder die Paten/-innen (selbst verfasste) Fürbitten lesen oder auch persönliche Wünsche mitteilen.
- Sind musikalische Talente in ihrem Kreis,
  die Lust haben etwas vorzutragen?
- Möchte jemand anderes mitwirken?
- So kann z.B. der Taufbefehl von der Familie gelesen werden. Dieser lautet:
 
Jesus Christus spricht:
Mir ist gegeben alle Gewalt
im Himmel und auf Erden.
Darum gehet hin
und machet zu Jüngern alle Völker:
Taufet sie auf den Namen
des Vaters und des Sohnes
und des Heiligen Geistes
und lehret sie halten alles,
was ich euch befohlen habe.
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage
bis an der Welt Ende.
                                                           Der Taufgottesdienst

Einige Elemente des Taufgottesdienstes seien schon hier erklärt:

- Der Pastor bezeichnet den Täufling mit dem Zeichen des Kreuzes an der Stirn und an der Brust, denn Herz und Verstand sollen unter dem Segenszeichen Christis stehen.
- Ein Fisch aus Tonpappe, mit dem Namen des Täuflings, wird in ein Netz beim Taufstein gehängt.
Der Fisch ist ein uraltes symbolisches Glaubensbekenntnis zu „Jesus Christus, Gottes Sohn und Retter". Das Hineinhängen des Fisches kann ein Familienmitglied machen (gern auch ein Kind der Familie).

- Folgende Frage wird normalerweise den Eltern und Paten unmittelbar vor der Taufe gestellt:
 
Liebe Eltern, wir alle haben unser Leben von Gott. So sollt ihr auch euer Kind als Gabe des Schöpfers annehmen. Durch eure Liebe soll es das erste Zutrauen zur Güte Gottes gewinnen. Größer als unsere Liebe ist die Liebe Christi.
Darum sollt ihr euer Kind zum Glauben an Jesus Christus hinführen und zum Beten anleiten.
Dies hat bei jedem Menschen eine andere Form.
Seid ihr bereit, eurer Kind nach euren Möglichkeiten zum Glauben hinzuführen und zum Beten anzuleiten, so antwortet Ja mit Gottes Hilfe.
Liebe Paten! Ihr vertretet bei dem euch anvertrauten Patenkind die christliche Gemeinde. Seid ihr bereit das Patenamt an ihr / ihm zu übernehmen, für euer Patenkind zu beten, ihr/ ihm in Notlagen beizustehen und ihr / ihm zu helfen, dass sie / er ein lebendiges Glied der Kirche Jesu Christi bleibt, so antwortet: Ja, mit Gottes Hilfe.
 
Taufbecken 1 fertig
 
Nach der Beantwortung der Fragen gießt jemand aus der Familie, oder der Pastor das Taufwasser ein.
Dreimal wird warmes Wasser über den Kopf Ihres Kindes gegossen, zu den Worten:
N.N., ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen
Danach segnen wir den getauften Menschen.
Es ist schön, wenn jemand aus der Familie dann den Taufspruch nennt.
 
Hnde
 
Wenn Sie wollen, hängen wir dem Täufling den abgebildeten kleinen Taufanhänger um.
Er symbolisiert die offenen Hände wie eine Schale, weil wir Anna und Marie wünschen, dass ihr Leben mit Segen gefüllt wird.
Sie können ihn auch anders herum hängen -
dann sind die Hände behütend von oben zu sehen.
Manche Taufsprüche passen recht gut zu diesen segnenden Händen.
Falls Sie möchten, dass wir Ihrer Tochter diesen Anhänger als Segenswunsch umhängen, erbitten wir allerdings 5.- € dafür von Ihnen.
Die nach der Taufe entzündete Taufkerze können Sie brennen lassen und zum jeweiligen Tauftag Ihres Kindes neu anzünden.
Natürlich freuen wir uns, wenn Sie bis zum Nachspiel mit der ganzen Familie im Gottesdienst bleiben. Wir wissen allerdings auch, dass es manchmal mit Kindern schwierig im Gottesdienst ist. Für den Fall, dass Kinder doch zu unruhig werden, haben wir im neu gestalteten Vorraum eine Möglichkeit geschaffen, zu spielen.
Spielzeug befindet sich in einigen der Sitzkisten. Von diesem Vorraum aus kann man als Begleitperson den Gottesdienst durch die Glasscheiben sehen und über Lautsprecher hören.
 
Jesusbild fertig

Im nächsten Gottesdienst werden wir im Gebet an die Taufe Ihres Kindes denken. Dabei werden wir eine Scheibe mit ihrem / seinem Namen auf den Mast eines Modellschiffes in unserer Kirche stecken. Oben auf dem Mast zünden wir eine große Kerze an, die während dieses Gottesdienstes als stilles Gebet für sie / ihn dauerhaft brennt. Die Scheibe bleibt bis Silvester auf dem Mast des Schiffes.
Im Silvestergottesdienst werden wir alle Scheiben abnehmen, die Namen verlesen und sie mit Kerzen überall in der Kirche verteilen. Anschließend können Sie Ihre Scheibe als Kerzenleuchter und als Erinnerung mitnehmen.
 
Holzschiff fertig
 
Wir wünschen, dass Ihnen die Taufe in schöner Erinnerung bleibt und sie Ihrem Kind später davon erzählen. Hier ist ein Film über seine Taufe wunderschön.
Andererseits soll die Feierlichkeit nicht durch Filmaktionen gestört werden.
Deshalb bieten wir an, dass der Taufgottesdienst von einem festen Standpunkt im Altarraum durch uns aufgenommen wird und Sie für 15,- € nach dem Gottesdienst eine DVD bekommen.
Ende
 
Trauung
Wir freuen uns, wenn Sie überlegen in der Liebfrauenkirche oder der Weißenwasserkirche oder der St. Georgskapelle Dögerode zu heiraten. Melden Sie sich bitte für Absprachen im Pfarramt Kalefeld.

Vielleicht können wir aber schon hier häufig gestellte Fragen zur Hochzeit klären:
 
Dürfen wir während des Gottesdienstes fotografieren oder filmen?
 
Das Fotografieren während des Gottesdienstes ist in Kalefeld und Dögerode erlaubt. Im Mittelpunkt sollte stets der Gottesdienst und nicht das Fotografieren stehen. Deshalb bitten wir darum, dass eine einzige Person das Filmen oder Fotografieren übernimmt, um unnötige Unruhe zu vermeiden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, nach dem Gottesdienst noch Bilder zu machen.

Ist es möglich, die Kirche besonders zu schmücken und kostet das etwas?
 
Besonderer Blumenschmuck ist möglich und schön. Alles, was über den bereits vorhandenen Blumenschmuck hinaus geht, müssen Sie selbst bezahlen und auch selbst organisieren.
 
Was kostet die Trauung?
 
Der Traugottesdienst ist kostenlos.

Dürfen wir selbst bestimmen, wofür die Kollekte bei unserer Trauung verwendet wird?
 
Dies ist möglich und kann im Traugespräch angesprochen werden.

Wir wollen uns von einem Pfarrer oder einer Pfarrerin trauen lassen, die wir kennen, die aber nicht in der Gemeinde arbeiten, in der die Trauung stattfindet. Ist das möglich?

Ja, das ist grundsätzlich möglich. Sprechen Sie Einzelheiten mit Ihrem Pfarramt vor Ort ab.

Können wir Tag und Uhrzeit der kirchlichen Trauung wählen?
 
In Kalefeld und Dögerode können die Termine frei abgestimmt werden. Auf jeden Fall sollten sie den Termin frühzeitig mit Ihrem Gemeindebüro und dem Pastor absprechen. In der Karwoche und an einigen Festtagen sind keine Trauungen möglich.

Wir sind beide nicht in der Kirche. Können wir uns kirchlich trauen lassen?
 
Nein, das ist nicht möglich. Wenn der Wunsch nach einer kirchlichen Trauung Grund ist, über den Eintritt oder Wiedereintritt in die evangelische Kirche nachzudenken, finden Sie unter www.evangelisch.info weitere Informationen.

Nur einer von uns ist in der Kirche. Können wir uns kirchlich trauen lassen?
 
In der Regel setzt eine evangelische Trauung die Kirchenmitgliedschaft beider Ehepartner voraus. Gehört einer der Ehepartner der evangelischen, der andere Ehepartner einer anderen christlichen Kirche an, kann an der evangelischen Trauung auch ein Geistlicher oder eine Geistliche der anderen Konfession beteiligt werden.
Ist einer der beiden nicht in der Kirche, so gibt es verschiedene Regelungen. Einige Landeskirchen bieten ausnahmsweise eine evangelische Trauung an, andere Landeskirchen kennen die Möglichkeit eines „Gottesdienstes anlässlich einer Eheschließung". Die nähere Gestaltung dieses Gottesdienstes fällt in den einzelnen Gemeinden in Deutschland unterschiedlich aus. Um eine konkrete Vorstellung zu bekommen, fragen Sie bitte in Ihrer Gemeinde nach, in der Sie getraut werden wollen.

Kann man einen Gottesdienst anlässlich einer Jubelhochzeit feiern?
 
Ja, es gibt kirchliche Formen, um ein solches Fest zu feiern. Das kann eine schöne und würdige Möglichkeit sein, an Ihre kirchliche Trauung zu erinnern. Fragen Sie in Ihrem Pfarramt nach.

Gibt es eine ökumenische Trauung?
 
Eigentlich nicht. aber wenn ein Partner evangelisch und der andere katholisch ist, kann entweder ein evangelischer Gottesdienst mit Beteiligung eines katholischen Priesters oder ein katholischer Gottesdienst mit Beteiligung eines evangelischen Pfarrers bzw. einer Pfarrerin gefeiert werden. Umgangssprachlich wird dies "ökumenisch" genannt.

Gibt es ein kirchliches Ritual anlässlich einer Scheidung?
 
Eine wichtige Aufgabe von Pastorinnen und Pastoren ist die Begleitung von Menschen in Krisensituationen. Welche Formen und Rituale für Sie sinnvoll und möglich sind, sprechen Sie bitte bei Ihrem Pastor an. Ein offizielles Scheidungsritual gibt es bisher in der evangelischen Kirche nicht, allerdings wird darüber derzeit an verschiedenen Stellen diskutiert.

Können wir uns als gleichgeschlechtliches Paar kirchlich trauen lassen?

Dies ist nach evangelischem Verständnis nicht möglich. Allerdings gibt es in einigen Gemeinden die Möglichkeit der Segnung oder gottesdienstlichen Begleitung gleichgeschlechtlicher Paare. Sprechen Sie Ihren Pastor an!
www.trauspruch.de
 
Konfirmation
Die Konfirmandenzeit beginnt im Normalfall nach den Sommerferien für die Jugendlichen, die die 6. Schulklasse besuchen. Zur Anmeldung werden vor den Sommerferien die Eltern mit ihren Kindern zu einem Elternabend eingeladen.

Am Anfang der Konfirmandenzeit steht der Begrüßungsgottesdienst, den wir immer mit dem Wald- Gottesdienst bei der Schutzhütte im Wald bei Dögerode verbinden. Im Anschluss daran laden wir dazu ein, zum gemeinsamen Essen zu bleiben.
Seit einiger Zeit haben wir eine neue Konzeption der Konfirmandenzeit, die hier kurz dargestellt wird:
Zur gesamten Zeit gehört ein regelmäßiger Gottesdienstbesuch etwa zweimal im Monat.
Überzeugender ist dies natürlich, wenn auch die Eltern von Zeit zu Zeit mitkommen.
Der regelmäßige, wöchentliche Konfirmandenunterricht findet durchschnittlich etwa eine Zeitstunde statt und beginnt erst nach der Konfirmation des Vorgängerjahrganges, also im Mai nächsten Jahres.
In der Zeit von August bis Mai des kommenden Jahres soll es fünf Konfirmandenaktionen an einem Samstag geben, die für die Gruppe absolut verpflichtend sind. Diese Aktionen planen wir ohne inhaltliche Beteiligung der Eltern, allerdings sind wir drauf angewiesen, dass Eltern sich bei dem Transport der Konfirmandengruppe einbringen.
Hier die Termine, soweit sie bekannt sind:
• an der Weißenwasserkirche, Tauferinnerung und Besuch der vorchristlichen Stätten am Kahlberg
• Gemeindehaus Kalefeld und Liebfrauenkirche zum Thema: Gottesdienst
• Diadram „Gegessen wird was auf den Tisch kommt" zum Thema Brot für die Welt und Gerechtigkeit
• Film mit Besprechung: Jesus von Nazareth
• Besuch des Ostergartens in der Liebfrauenkirche Kalefeld
• nach der Konfirmation des Vorgängerjahrganges: Regelmäßiger wöchentlicher Konfirmandenunterricht,                           Terminabsprache nach Ausgabe der neuen Stundenpläne im Februar

in dieser Zeit: wird es geben:

• Fahrt zum ehemaligen KZ Bergen-Belsen und in die Synagoge Celle
• Konfirmandenfahrt nach Wahmbeck an die Weser
• Konfirmandentag Lutherfilm
• Konfirmandenprojekt „Aufbau des Ostergartens in der Liebfrauenkirche

Die Konfirmandenzeit endet mit dem Beicht- und Abendmahlsgottesdienst zur Konfirmation am Samstag Abend zwei Wochen nach Ostern und dem Gottesdienst zur Konfirmation am Sonntagvormittag.
 
Den Konfirmandinnen und Konfirmanden wird zu Beginn der Zeit folgende Konfirmandenordnung gegeben:
 
Altar 4 ferig
 
 
Ev.-luth. Kirchengemeinde Kalefeld
Der Kirchenvorstand
Ordnung für den
Konfirmandenunterricht
Ev. luth. Kirchengemeinde
Kalefeld – Weißenwasser
und Dögerode
Ordnung für den Konfirmandenunterricht
(laut Kirchenvorstandsbeschluss vom 05.04.2011

Gem. § 14 des Kirchengesetzes über die Konfirmandenarbeit vom 14.12.1989 (Kirchl. Amtsbl. S. 154)
 
Grundsätze
 
Die evangelisch - lutherische Kirche lebt von den Gaben Gottes in Wort und Sakrament.
Die Konfirmandenarbeit hat ihre biblische Grundlage in der Zusage und dem Auftrag Jesu Christi: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende." (Mt 28, 18-20)
Die Kirche lädt junge Menschen ein, gemeinsam zu erfahren und zu fragen, was es bedeutet, getauft zu sein und an Jesus Christus zu glauben.
Die Konfirmanden / - innen sollen vertraut werden mit dem Leben der Kirche in gottesdienstlicher Feier und im Alltag der Welt, mit der biblischen Botschaft und christlicher Ethik.
Die Konfirmanden / innen sollen die Konfirmandenarbeit nicht als isolierte Veranstaltung erleben, sondern während der Konfirmandenzeit möglichst viel im Leben der Gemeinde kennenlernen.
Unter Zugrundelegung dieser Grundsätze werden die nachstehenden Regelungen getroffen.
 
Dauer

Die Konfirmandenzeit beginnt i. A. zu Anfang des siebten Schuljahres mit einem Gottesdienst, erstreckt sich über zwei 
Jahre und schließt mit dem Konfirmationsgottesdienst am 2. Sonntag nach Ostern.

Organisatorisches
 
Zur Konfirmandenzeit gehören mehrere Konfirmandentage zu Beginn der Konfirmandenzeit, ab Frühjahr regelmäßiger wöchentlicher Unterricht und weitere Veranstaltungen wie Freizeiten und Exkursionen.
Ferner sollen Erfahrungen im Kirchengemeindeleben gesammelt werden durch Gottesdienstbesuche, Mitwirkung an geistlichen Veranstaltungen und anderen Aktionen sowie Hilfeleistungen. Die Teilnahme an all diesen Bestandteilen der Konfirmandenzeit wird durch ein Punktesystem den Konfirmandinnen und Konfirmanden verbindlich gemacht.
Die regelmäßigen Unterrichtsstunden finden außerhalb der Schulferien statt.
Die Kirche beteiligt sich mit einem Zuschuss an den außergewöhnlichen Kosten dieses Konfirmandenmodells besonders der Fahrten.
In besonderen Fällen gewährt die Kirchengemeinde über diese Zuschüsse hinaus gesonderte finanzielle Hilfe.
 
Das Pfarramt bereitet den Antrag auf Beurlaubung vom Schulunterricht durch die Erziehungsberechtigten vor. Dies kann laut niedersächsischem Schulgesetz für insgesamt bis zu sechs Schultage beantragt werden.
Ein Elternabend informiert vorab über geplante Freizeiten und Aktivitäten.
Wenn Konfirmanden / -innen an besonderen Aktionen der Konfirmandenarbeit verhindert sind, sollen sie sich vorher vom Pfarramt beurlauben lassen. Eine nachträgliche Entschuldigung soll in schriftlicher Form durch die Erziehungsberechtigten erfolgen.
Zur Konfirmandenarbeit gehört das Erledigen evtl. im Unterricht erteilter Hausaufgaben.
 
Anmeldung

Das Pfarramt verschickt Anmeldebögen an die Jugendlichen und die Erziehungsberechtigten zusammen mit dieser Ordnung.
Die Kenntnisnahme und das Einverständnis mit der Ordnung wird durch die Unterschrift der Erziehungsberechtigten und der Konfirmanden /
- innen bestätigt.
Die Anmeldung erfolgt vor dem Begrüßungsgottesdienst nach den jeweiligen Sommerferien, zu dem die zukünftigen Konfirmanden und Konfirmandinnen mit ihrer Familie eingeladen werden. Der Termin wird rechtzeitig vorher im Gemeindebrief und im Gottesdienst bekannt gegeben.
 
Altar von oben fertig
 
Arbeitsmittel
 
Die Konfirmanden / -innen benötigen folgende Arbeitsmittel:
- Bibel
- Gesangbuch (Ausgabe: EG für die Evang.              Luth. Kirchen in Niedersachsen; 1994)
- Arbeitsbuch und / oder Mappe mit                         Arbeitsblättern
 
Teilnahme am Gottesdienst und Abendmahl
 
Die Konfirmanden / -innen nehmen an den Gottesdiensten der Gemeinde teil.
Ein regelmäßiger Gottesdienstbesuch – im Schnitt alle zwei Wochen - ist erwünscht und notwendig, damit die Konfirmanden/-innen mit dem gottesdienstlichen Leben vertraut werden.
Die Erziehungsberechtigten sind eingeladen,
die Gottesdienste mit ihren Kindern zu feiern.
Die getauften Konfirmanden und Konfirmandinnen sind zur Teilnahme am Abendmahl eingeladen, nachdem das Abendmahl als Thema im Unterricht behandelt wurde.
 
Liebfrauenkirche Grabenstrae
 
Erziehungsberechtigte
 
Die Erziehungsberechtigten werden gebeten, die Konfirmanden und Konfirmandinnen während der Konfirmandenzeit mit Interesse zu begleiten,
sowie an den Elternabenden teilzunehmen.
Die Begleitung der Jugendlichen zu den Gottesdiensten ist hilfreich und wünschenswert.
Während der Konfirmandenzeit finden in der Regel zwei Elternabende statt.
Vor Abschluss der Konfirmandenzeit werden auf einem Elternabend die mit der Konfirmation zusammenhängenden Fragen besprochen.
 
Konfirmation
 
Aufgrund der Teilnahme an der Konfirmandenarbeit entscheidet das Pfarramt mit dem Kirchenvorstand über die Zulassung zur Konfirmation.
Die Zulassung zur Konfirmation kann versagt werden, wenn
- die Teilnahme an den verpflichtenden Angeboten der Konfirmandenzeit häufig versäumt worden ist
- die Ordnung des Konfirmandenunterrichts beharrlich verletzt worden ist
- besondere Gründe im Verhalten die Konfirmation nicht gerechtfertigt erscheinen lassen.
 
Wenn die Zulassung zur Konfirmation versagt werden soll, wird ein eingehendes Gespräch mit den betreffenden Konfirmanden / - innen und Erziehungsberechtigten geführt.
Vor der Entscheidung wird der Kirchenvorstand die Angelegenheit beraten.
Gegen die Versagung der Konfirmation können die Erziehungsberechtigten Beschwerde bei dem Superintendenten / der Superintendentin und gegen dessen / deren Entscheidung weitere Beschwerde bei dem Landessuperintendenten einlegen.
Zur Konfirmation gehören der Beicht.- und Abendmahlsgottesdienst in der Regel am Samstagabend und der Konfirmationsgottesdienst am 2. Sonntag nach Ostern am Vormittag.
 
 
Beerdigung

Aus dem Heft der Landeskirche Hannovers angepasst an die Bräuche in Kalefeld Weißenwasser

„Lehre uns bedenken,
dass wir sterben müssen,
auf dass wir klug werden." (Psalm 90,12)

Vorbereitung auf den Tod
Die eigene Sterblickeit bedenken
 
Die eigene Sterblichkeit zu bedenken und sich dem Leben zuzuwenden - das sind zwei Seiten einer Medaille. Zu einem mündigen Leben, das auf Gott vertraut, gehört es, das Nachdenken über den eigenen Tod nicht zu verdrängen, sondern die eigene Endlichkeit mit in den Blick zu nehmen.
Gern ist Ihr Gemeindepastor bereit, Ihnen theologisch und seelsorglich Rede und Antwort zu stehen. Schon zu Lebzeiten den eigenen Tod zu bedenken, kann helfen, noch fester im Leben zu stehen.
 
Wenn es auf den Tod zugeht
In Frieden sterben
Wenn ein Leben zu Ende geht, vertrauen Christinnen und Christen auf die Nähe Gottes. Spürbar wird dies im gemeinsamen Gebet, beim Singen eines Liedes oder beim Lesen eines Bibelwortes.
Ihr Pastor ist gern bereit, zu einem sterbenden Menschen zu kommen und mit ihm und seinen Angehörigen das Abendmahl zu feiern.
Zudem gibt es Hospize, die Schwerkranken ein würdevolles Sterben ermöglichen und deren Familien beraten. Ambulante Hospizdienste begleiten Sterbenskranke in ihrer eigenen Wohnung oder in speziellen Räumen in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Sie unterstützen und entlasten auch pflegende Angehörige.
Stationäre Hospize nehmen Sterbende auf, die nicht zu Hause bleiben können.

Der Abschied
Sich Zeit nehmen
Wenn ein Mensch gestorben ist, muss ein Arzt verständigt werden, der den Totenschein ausstellt. Der Leichnam muss nicht umgehend abgeholt und bestattet werden. Verstorbene dürfen bis zu 36 Stunden im Hause bleiben. Auch viele Krankenhäuser bieten – in besonderen Räumen – die Gelegenheit, Tote aufzubahren. Zünden Sie Kerzen an, nehmen Sie sich Zeit, um sich von dem oder der Verstorbenen zu verabschieden. Dabei kann Sie Ihr Pastor begleiten.
Wenn der Tod zu Hause eingetreten ist, kann vor der Überführung in die Leichenhalle auf Wunsch auch eine Aussegnung vorgenommen werden. So können Sie gemeinschaftlich von dem oder der Verstorbenen Abschied nehmen. Es ist auch möglich, den Leichnam selbst herzurichten.
Das von Ihnen gewählte Bestattungsinstitut berät Sie in vielen Fragen, die zu überlegen und zu entscheiden sind. Für dieses Gespräch legen Sie bitte folgende Urkunden des Verstorbenen oder der Verstorbenen bereit: Geburtsurkunde, Personalausweis, bei Ehepartnern Heiratsurkunde, ggf. Scheidungsurteil bzw. Sterbeurkunde des verstorbenen Ehepartners.
 
Die Todesanzeige der Trauerbrief
Trauer und Trost mitteilen
Mit einer Todesanzeige in der Zeitung oder mit Trauerbriefen können Sie den Tod des verstorbenen Menschen bekannt geben. Vielleicht möchten Sie Anzeige und Brief auch nutzen um mitzuteilen, wovon Sie Halt und Trost erhoffen. Dafür empfehlen wir, ein christliches Symbol oder ein Bibelwort auszuwählen. Das christliche Symbol des Kreuzes steht dafür, dass Gott selbst im Tod uns nahe ist und dem Tod das letzte Wort nimmt.
Vorschläge für Bibelworte finden Sie in diesem Heft.
 
Das Grab
Der Erinnerung einen Ort geben Das Grab ist der Ort, der an den gestorbenen Menschen erinnert.
Das Nutzungsrecht an einem Grab wird für einen bestimmten Zeitraum erworben. Der Nutzungsberechtigte – in der Regel ein Angehöriger des verstorbenen Menschen – ist für die
Pflege des Grabes verantwortlich. Manche Hinterbliebenen sehen sich dazu nicht in der Lage. Deshalb wird auf dem Friedhof bei der Weißenwasserkirche auch Gräber unter einer Rasenfläche angeboten. Die Namen der dort Bestatteten werden auf Tafeln festgehalten. Die Pflegeverpflichtung
ist aufgehoben, und dennoch behalten Trauer und Gedenken ihren Ort.
Demgegenüber bieten wir keine so genannte anonyme Bestattung an, der der die
Angehörigen nicht die genaue Lage des Grabes erfahren und es auch keine Namenstafel gibt.
Wir haben uns gegen diese anonyme Bestattungsart entschieden, weil sie die Toten dem Gedächtnis der Nachwelt entzieht und die Trauer erschwert.

Das Trauergespräch
Das Leben würdigen, die Trauer teilen, die Trauerfeier vorbereiten
Ihr Seelsorger verabredet mit Ihnen ein Trauergespräch. Sie können darüber sprechen, wie Ihnen zumute ist, was für ein Mensch der oder die Verstorbene war und was Ihnen das zu Ende gegangene Leben bedeutet. Sie können wichtige Lebensdaten nennen, eingehen auf schöne und schwere Zeiten, auf Menschen, die in diesem Leben wichtig waren. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Gefühle, Ihren Dank und Ihren Schmerz auszusprechen und – wenn Sie es wünschen – in einem Gebet vor Gott zu bringen.
Ihr Seelsorger spricht mit Ihnen über den Ablauf der Trauerfeier. Sie können hierzu eigene Wünsche äußern, zum Beispiel Lieder aus dem Gesangbuch vorschlagen oder ein Bibelwort als Grundlage für die Predigt aussuchen. Das kann zum Beispiel der Tauf-, Konfirmations- oder Trauspruch der oder des Verstorbenen sein. Einige Bibelworte und Lieder finden Sie in diesem Heft. Nach Absprache ist es auch denkbar, dass Angehörige an der Trauerfeier mitwirken. Musikalisch wird die Trauerfeier in der Regel von der Orgel begleitet.
 
Die Trauerfeier
Trauern und sich trösten lassen. In der Trauerfeier nehmen Sie Abschied.
Zum Trauergottesdienst gehören Lieder, Gebete, Lesungen, die Predigt und der Segen. Lieder und Worte, die Trauernden schon seit Jahrhunderten Trost und Kraft geben. Sie helfen zu klagen über das, was bedrückt und zu danken für das, was schön war. Sie können inmitten von Verzweiflung Trost geben.
Bei der Erdbestattung sind Sie dabei, wenn der Sarg in die Erde gesenkt wird. Bei einer Überführung zur Einäscherung nach der Trauerfeier begleitete Gemeinde den Toten außer Weißenwasserkirche bis zum Abschied am Sargwagen oder nimmt bereits in der Kirche Abschied von den Toten.
Bei einer Urnenbeisetzung, die (meistens) einige Zeit nach der Trauerfeier stattfindet, kann der Pastor
ebenfalls dabei sein. Der Ablauf entspricht dem der Erdbestattung.
Konnte aus besonderen Gründen keine Trauerfeier am Sarg gehalten werden, ist es auch möglich, diese Feier mit der Urnenbeisetzung zu verbinden.
Bei jeder Form der Trauerfeier liest der Pastor aus der Bibel die Worte der Verheißung, dass auch der Tod uns nicht von Gottes Liebe trennen kann. Gemeinsam wird das Vaterunser gebetet.
Beileidsbezeugungen am Grab und ein anschließendes gemeinsames Kaffeetrinken oder Essen mit den Trauergästen möchten manche Angehörige vermeiden. Und doch ist dieser Weg wichtig: Er führt vom Grab über das Verlassen des Friedhofs bis zur gemeinsamen Mahlzeit mit Menschen, die einem näher oder ferner stehen – zurück ins Leben.
 
Gemeindegottesdienst und Ewigkeitssonntag
Der Toten gedenken und für die Trauernden beten
Am nächsten Gemeindegottesdienst nach der Beerdigung sind Sie besonders eingeladen teilzunehmen. Dort wird des verstorbenen Menschen vor Gott gedacht und für die Angehörigen gebetet. Dabei werden wir eine Scheibe mit dem Namen des Verstorbenen auf den Mast eines Modellschiffes in unserer Liebfrauenkirche stecken. Oben auf dem Mast zünden wir eine große Kerze an, die während dieses Gottesdienstes als stilles Gebet für sie / ihn dauerhaft brennt. Die Scheibe bleibt bis Silvester auf dem Mast des Schiffes.
Im Silvestergottesdienst werden wir alle Scheiben abnehmen, die Namen verlesen und sie mit Kerzen überall in der Kirche verteilen. Anschließend können die Angehörigen die Scheibe als Kerzenleuchter und als Erinnerung mitnehmen.
 
Holzschiff fertig
 
Außerdem erfährt die Gemeinde von dem Tod auch über den Gemeindebrief, dem „Kirchenboten", in dem Namen und Alter der Verstorbenen veröffentlicht werden.
Zum Gottesdienst am Ewigkeits- oder Totensonntag, dem Sonntag vor dem Ersten Advent, Lagen die die Angehörigen zum Gedenken an die Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres in die Weißenwasserkirche ein.
Es tut gut, in einigem Abstand zur Trauerfeier mit anderen Menschen, die ebenfalls Angehörige verloren haben, gemeinsam Gottesdienst zu feiern – und wer dies möchteChor zum gemeinsamen Kaffeetrinken zusammenzubleiben.
 
Trauerbegleitung
Getröstet und gestärkt werden
Für besondere Trauersituationen, sei es der Tod von Kindern, sei es Suizid, gibt es spezielle Hilfen. Adressen zu diesem Angebot erhalten Sie über Ihre Kirchengemeinde oder über die landeskirchliche
Internetseite.
 
Die Adresse und Rufnummer Ihres Pastors: Rolf Wulkop, Grabenstr. 12, Tel.: 765
Telefonseelsorge für Trauernde allgemein
Tel: 0800 111 0 111 oder
Tel: 0800 111 0 222
Eine Broschüre, die auch das kirchliche Angebot zur Trauerbegleitung darstellt, hat die Stiftung Trauerbegleitung und Bestattungskultur Hannover und Niedersachsen herausgegeben:
Limmerstraße 77,
30451 Hannover
Tel: 0511 / 1234-494
Fax 0511 / 1234-495

Adressen und Links
Adressen von Selbsthilfegruppen
oder Ansprechpartner für kirchliche
Trauerbegleitung finden Sie hier:
www. trauer.landeskirche-hannovers.de
Weitere evangelische Internetseiten
www.trauernetz.de
www.evangelisch.de
www.unserezeiten.de
www.chatSEELsorge.de
Informationen der katholischen Kirche zum Thema Trauer unter den
Stichworten „Kirche und Glaube",
„Friedhof" auf der Internetseite
www.katholische-kirche.de
 
Bibelworte
(Auswahl)
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts
mangeln. (Psalm 23,1)
Und ob ich schon wanderte im finstern
Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du
bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten
mich. (Psalm 23,4)
In deine Hände befehle ich meinen
Geist; du hast mich erlöst, Herr, du treuer
Gott. (Psalm 31,6)
Ich aber, Herr, hoffe auf dich und spreche:
Du bist mein Gott! Meine Zeit steht
in deinen Händen. Errette mich von der
Hand meiner Feinde und von denen, die
mich verfolgen. (Psalm 31,15+16)
Befiel dem Herrn deine Wege und hoffe auf
ihn, er wird's wohlmachen. (Psalm 37,5)
Dennoch bleibe ich stets an dir; denn
du hältst mich bei meiner rechten Hand,
du leitest mich nach deinem Rat und
nimmst mich am Ende mit Ehren an.
(Psalm 73,23+24)
Von allen Seiten umgibst du mich und
hältst deine Hand über mir. (Psalm 139,5)
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich
erlöst; ich habe dich bei deinem Namen
gerufen; du bist mein! (Jesaja 43,1b)
Selig sind, die da Leid tragen; denn
sie sollen getröstet werden. (Matthäusevangelium
5,4)
Ich bin in die Welt gekommen als ein
Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht
in der Finsternis bleibe. (Johannesevangelium
12,46)
In der Welt habt ihr Angst; aber seid
getrost, ich habe die Welt überwunden.
(Johannesevangelium 16,33)

Gern gesungene Lieder zur Trauerfeier:
Ach, bleib mit deiner Gnade
Aus tiefer Not schrei ich zu dir
Befiehl du deine Wege
Christ ist erstanden
Der Tag, mein Gott, ist nun vergangen
Ein feste Burg ist unser Gott
Großer Gott, wir loben dich
Harre, meine Seele
Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer
Herzliebster Jesu
In dir ist Freude
Jesu, geh voran
Jesus lebt, mit ihm auch ich
Jesus, meine Zuversicht
Komm, Herr, segne uns
Laßt mich gehen
Lobe den Herren
Liebster Jesu, wir sind hier
Mein schönste Zier und Kleinod
Morgenglanz der Ewigkeit
Nun bitten wir den Heiligen Geist
Nun danket alle Gott
Nun laßt uns gehn und treten
O Welt, ich muß dich lassen
Schönster Herr Jesu
So nimm denn meine Hände
Sollt ich meinem Gott nicht singen –
Valet will ich dir geben
Von Gott will ich nicht lassen
Von guten Mächten treu und still umgeben
Wachet auf, ruft uns die Stimme
Was Gott tut, das ist wohlgetan
Wenn ich einmal soll scheiden
Wer nur den lieben Gott läßt walten
Wir danken dir, Herr Jesu Christ
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